Verzeichnis

111 verlinkte Stichworte von A-Z rund um Karriere, Trennung, Networking, Bewerbung und Erfolg.

Mehr

1/10 Unser Produkt-Portfolio

reicht vom Trennungsmanagement über OutPlacement bis PremiumPlacement.

Mehr

2/10 Unser USP

Was uns von anderen Anbietern und deren Beratungsangeboten nachhaltig unterscheidet.

Mehr

3/10 OutPlacement 2.0

ist die Weiterentwicklung des OutPlacement-Ansatzes für eine zukunftsorientierte Trennung.

Mehr

4/10 NewPlacement 8S

basiert auf dem fundierten Management-Integral und steht für seine 8 Startbahnen zum Erfolg.

Mehr

5/10 PremiumPlacement

für Geschäftsführer / C-Level mit hohen Anforderungen an Individualität und Networking.

Mehr

6/10 Upgrade von outplace

für Führungskräfte, die in einer outplace- oder transfer-Maßnahme ohne Erfolg feststecken.

Mehr

7/10 Karriere-Beratung

basierend auf der Management-Bilanz für Entscheidungen unter Sicherheit und mit Zukunft.

Mehr

8/10 Rescue-Coaching

richtet sich an Führungskräfte, die sich in ihrem Job auf dem "absteigenden" Ast befinden.

Mehr

9/10 OnlineCoaching

on demand richtet sich vor allem an Expatriates in Veränderung und Manager weltweit.

Mehr

10/10 Trennungs-Management

beinhaltet sowohl die Prävention als auch die faire und zukunftsorientierte Trennung.

Mehr

Referenzen / real cases

Die SeniorPartner:innen der NewPlacement AG arbeiten sowohl im Auftrag von betroffenen Geschäftsführern, C-Level, Führungskräften oder Spezialisten (Beratungsbeispiele) als auch von Unternehmen (auch zusätzliche Angebote für Fachkräfte). In den letzten Jahren haben wir für mehr als die Hälfte der 30 DAX-Unternehmen und weitere börsennotierte Unternehmen erfolgreich Führungskräfte und Mitarbeiter in neue Aufgaben begleitet. Eine Vielzahl von Führungskräften der übrigen DAX- bzw. MDAX-Unternehmen haben sich aufgrund von exklusiven Vorgaben der Unternehmen in Bezug auf den OutPlacement-Anbieter das Honorar als zusätzliche Abfindung auszahlen lassen und sich dann als Selbstzahler an uns gewandt.
 
Wir veröffentlichen ganz bewusst keine Referenzen, da für uns Vertraulichkeit absoluten Vorrang vor Werbung hat. Es können aber auf Einzelanfrage Referenz-Gespräche angeboten werden.
Größere Projekte mit mehreren Managern der letzten Zeit waren im Bereich FMCG, Energie, Banken, Versicherung, Papier- und Verpackung sowie IT. Unsere Branchen-Kompetenzen sind durch die vielfältigen Erfahrungen und Netzwerke unserer SeniorPartner, die als Branchen- und Experten-Coach vom Headcoach jederzeit hinzugezogen werden können, umfassend.
Die folgenden Beratungsbeispiele sind alle real, allerdings anonymisiert und verändert, so dass kein Rückschluss auf konkrete Projekte oder Personen möglich ist.
 


Beratungsbeispiele

26. Shoot out
#matching  #gesprächsstrategie
Stellen Sie sich vor, ich bin bei der M-Tech AG in der Schlussrunde. Der Headhunter hat mich gerade angerufen. Montag ist das Gespräch mit dem gesamten Aufsichtsrat. ... | weiterlesen 
 
25. Vom heißen Stuhl in den Driver Seat
„Ich bin bisher immer gut mit allen zurechtgekommen, aber diesmal will es nicht so recht klappen“. Durch seine jahrelangen Beratungen hatte er ... | weiterlesen 
 
24. Der Schritt zur Top-Führungskraft
„Wie schon am Telefon gesagt, geht es mir darum, gemeinsam eine Idee zu entwickeln, wie es weitergehen könnte." | weiterlesen 
 
23. Wechsel in die Selbstständigkeit - Mein neuer Chef ist der Markt!
#existenzgründung  #selbstständigkeit
„Wie laufen Ihre Projekte?“ Wir telefonierten regelmäßig miteinander, und er klang entspannt, als er sagte: „Ich bin zufrieden. | weiterlesen
 
22. Täter oder Opfer?
„Rufen Sie da heute noch an“, sagte Frau Ahlers, unsere HR-Managerin für Führungskräfte. Wir saßen im Büro des Inhabers, ich war meinen Job los.| weiterlesen
 
21. Auf dem Weg zur Führungskraft
Es war Montag am späten Nachmittag, als ich einen Anruf erhielt. Eine jung klingende männliche Stimme war am Telefon. „Guten Tag. Ich heiße Achim Kern. Auf Ihrer Webseite habe ich gelesen, dass Sie junge Manager im nächsten Schritt Ihrer Karriere unterstützen“. | weiterlesen
 
20. Erfolgreich durch Perspektivwechsel
Herr Schwarz rief mich an. Es war ein Montagnachmittag, und ich hatte gerade eine Coaching-Session beendet. Ich fragte: „Was kann ich für Sie tun?“ Er antwortete: „Ich habe über einen Freund gehört, dass Sie Manager in kritischen Situationen unterstützen“. „Ja“, sagte ich, „es kommt darauf an. Wie ist denn Ihre Situation?“ Er antwortete resigniert: „Ich bewerbe mich jetzt schon seit einigen Monaten, .. | weiterlesen 
 
19. Wenn die Zeit knapp wird ...
„Jetzt sind wir schon sechs Monate unterwegs, und es ist immer noch kein Job in Sicht. Langsam werde ich nervös“. Er sah mich an mit einer Mischung aus Enttäuschung und Erwartung. „Wenn ich mich recht erinnere, hatten Sie gesagt, in diesem Zeitraum würden wir etwas finden“. |  weiterlesen  
  
18. In der Krise das Heft in der Hand behalten
Herr Kroning schaute aus dem Fenster seines Büros im 20. Stock. Es war 19:30 Uhr, und die Aufsichtsratssitzung der WERT AG war vor einer Viertelstunde zu Ende gegangen. | weiterlesen  
  
17. Parallelen zum Sport
„Heute ist perfektes Wetter“, sagte mein Freund, und ich nickte zustimmend. Wir hatten uns auf eine Runde Golf verabredet und standen am Abschlag, als ein sportlicher Mann Mitte vierzig auf uns zukam. | weiterlesen    
  
16. Ist mein Weg der richtige?
Ich hatte mich erst vor wenigen Monaten aus dem Vorstand des IT-Unternehmens zurückgezogen. Das Machtgerangel hatte mir einfach nicht gefallen. Es war mir nicht leichtgefallen, ... | weiterlesen    
   
15. Es "knirscht" im neuen Job
„Wann können wir telefonieren?“ Ihre Stimme klang ein wenig aufgeregt, und ich kannte den Ton aus unserem Coaching sehr genau. Da war etwas im Busch. Ich antwortete: „Am besten heute Abend". | weiterlesen    
  
14. Branchenwechsel
Herr Kortte schien etwas nervös zu sein. Er hatte vor ein paar Tagen angerufen und um einen Termin gebeten. Er war ein sportlicher Mittvierziger, schlank mit durchtrainiertem Körper, markanten Gesichtszügen und hellblauen Augen. | weiterlesen    
 
13. Einmal Wüste und zurück
„Das ist eine schwierige Situation. Ist es schon öffentlich?“ fragte ich Herrn Kranz. Es war schon nach 20:00 Uhr. Sein Anwalt hatte ihn zu mir geschickt, in der Hoffnung, dass ich ihm in dieser durchaus etwas verfahrenen Situation helfen könnte. Herr Kranz hatte die Fünfzig schon deutlich überschritten. | weiterlesen    
 
12. Bin ich schon zu alt?
„Ich glaube, wenn man mal die 40 überschritten hat, wird es im Marketing schwer“, sagte sie und schaute mich ein wenig traurig an. Sie war eine attraktive schlanke Frau, gut gekleidet, international erfahren, sprach fließend englisch, französisch und italienisch. „Es muss nicht am Alter liegen“, erwiderte ich, „es gibt so viele Faktoren. | weiterlesen    
  
 11. Alle Möglichkeiten ausschöpfen
„Mir läuft die Zeit davon“. Herr Lanz, ein drahtiger Mittfünfziger, leicht ergraut mit ausdrucksstarken Gesichtszügen, dunkelbraunen klaren Augen mit festem Blick, wirkte nervös. Er saß mir in meinem Büro gegenüber, im Casual Look gekleidet, leicht vornübergebeugt, so als wollte er die Situation durch seine Körpersprache noch unterstreichen. | weiterlesen   
  
10. Hohe Ziele
„Für welches Angebot soll ich mich entscheiden?“ Herr Hartmann, ein durchtrainierter, großer und schlanker Mittvierziger, elegant gekleidet, sah mich erwartungsvoll an. Mit seinen leicht angegrauten Schläfen, den dunklen Augen mit klarem Blick konnte man sich ihn gut als Geschäftsführer oder Bereichsleiter eines Unternehmens vorstellen. | weiterlesen    
  
9. Zu neuen Ufern
Die Stimmung im Unternehmen war schlecht. Jeder spürte das, in den Büros, auf den Fluren, ja selbst in der Kantine. Der Vorstand hatte vor einigen Monaten eine Reorganisation in die Wege geleitet. Die Berater waren im Haus und unterzogen alle Abteilungen Audits, überprüften jede Stelle, jeden Prozess. Keiner konnte sich sicher sein. | weiterlesen   
 
8. Schritt in den neuen Job
„Sie haben sich gut in unserer Firma etabliert und Ihre Probezeit mit Bravour bestanden“, sagte Peter Kraft zu dem jungen Manager Christof Manner. Er schaute auf seinen Chef, einen Mittfünfziger mit grau meliertem Haar, drahtiger Figur, elegant gekleidet, ein Marketingmann durch und durch. Das Gespräch war gut gelaufen. | weiterlesen   
 
7. Sprung in die Organschaft
Herr Abraham war Vertriebschef eines Markenartiklers und hatte dort eine Schornsteinkarriere gemacht. Der neue Geschäftsführer Vertrieb hatte aber eine grundlegend andere Philosophie in Bezug auf Vertrieb. Man hatte ihn geholt, damit er mit einschneidenden Veränderungen für einen Ruck im Vertrieb sorgen sollte. Ein Wort gab das andere, Philosophien prallten in den Sitzungen aufeinander und die Zusammenarbeit war kaum noch möglich. Die logische Konsequenz nach dem alten Prinzip „Über sticht Unter“ kam es zum Trennungsgespräch. | weiterlesen   
  
6. Etablierung in einer Männerdomäne
Frau Schneider ist eine erfolgreiche Managerin, die sich konsequent durch exzellente Erfolge in Ihrem international agierenden Konzern bis hin zur Leiterin Compliance entwickelt hat. Damit ist sie verantwortlich für den Schutz des Unternehmens, seiner Organe und Mitarbeiter vor Strafverfolgung, Sanktionen und negativer PR durch Sicherstellung der weltweiten Einhaltung von Gesetzen, Verordnungen, Sanktionen und Eigenbeschränkungen. | weiterlesen   
  
5. Zerbrochene Freundschaft
Erhard Westermann, 43 Jahre, seit 12 Jahren erfolgreicher Vertriebs-Ingenieur in einem renommierten, internationalen Maschinenbaukonzern. Zum 1. April 1991 wird sein Kollege und Freund Guido Kreuzer zum Vertriebsleiter und damit zu seinem Chef befördert. Dieses Ereignis feiern beide privat mit den Frauen. | weiterlesen   
 
4. Zeit zu gehen
Frau Eller war nach Ihrem Ingenieur-Studium in einem großen Konzern im IT Bereich eingestiegen und dort auch einige Zeit sehr glücklich in ihrer Tätigkeit im Business Intelligence. Der Job machte ihr inhaltlich großen Spaß. Doch die jährlich wechselnden Chefs verfolgten unterschiedliche Strategien, daher gab es wenig Beständigkeit. Auch konnte Frau Eller nicht verstehen, warum Sie bei der Besetzung der Abteilungsleiter-Position mehrfach übergangen wurde. | weiterlesen   
  
3. Ehepartner
"Diesmal haben wir es mit einem besonders schwierigen Fall zu tun", sagt Herr Weber am Telefon. "Wir haben uns heute Morgen von Herrn Rosin getrennt. Er fand zuletzt in der Geschäftsleitung und bei seinen Kollegen keine Akzeptanz mehr. Wir machen uns jetzt jedoch ernsthafte Sorgen um Herrn Rosin und seine Familie. Er hat vor zwei Jahren gebaut. Seine Ehepartnerin setzt gerade wegen der Geburt des dritten Kindes mit ihrem Job aus. Das Ehepaar hatte sich in letzter Zeit schon häufiger die düstere Zukunft ausgemalt, die nach dem Jobverlust des Mannes entstehen würden. Ich möchte Sie bitten, gleich nach unserem Telefonat einen Termin mit Herrn Rosin zu vereinbaren." | weiterlesen   
  
2. Aktivierung des persönlichen Netzwerkes
"Unser Informationsgespräch letzte Woche hat mir neue interessante Ansätze eröffnet" sagte Werner Walpert, Projektleiter für technische Reorganisationen in einem High-Tech-Unternehmen im südlichen Niedersachsen. "Ich habe mich ja seit 20 Jahren nicht mehr beworben und bin daher gespannt auf unsere Zusammenarbeit. Aber eine Aussage von Ihnen hat mich doch sehr irritiert. "Sie erwarten von mir doch wohl nicht, dass ich meine Freunde und Bekannten auf meine berufliche Misere anspreche?"  | weiterlesen   
  
1. Der Angler - Hobby zum Beruf
Karsten G., 47 J. verantwortet den Betrieb in einem elektronisch gesteuerten, "chaotischen" Hochregallager. Sie wissen schon, das sind diese Riesenkästen, innen dunkel, aber von Geisterhand getrieben bewegen sich schienengeführte Stapler, die die Paletten ein- und auslagern. DV-Programme sorgen für optimierte Wege und Zeiten. Für Karsten G. kein Problem - was die Technik und die Abläufe anbetrifft. Er ist ja auch schon 12 Jahre dort tätig, hat das Hochregallager und vor allem sein elektronisches Innenleben mit aufgebaut und ist dann zum Leiter aufgestiegen. | weiterlesen